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Bericht in der Neuen Presse vom 23.04.2018

Mit guten Ideen und ganz viel Herzblut hat Joachim Hieke (49) das „Leibniz Theater“ in der Calenberger Neustadt wieder rentabel gemacht – zum Beispiel mit dem Kultstück „Haarmann lädt zum Dinner“. Die NP besuchte ihn und seinen Geschäftspartner Wilhelm Zappe (54), sie erzählten, was sie noch vor haben.


Die Macher des Leibniz Theaters: Wilhelm Zappe (links) und Joachim Hieke Quelle: Nancy Heusel

Hannover. Bei ihm wird gelacht, es wird gesungen, gelesen, gejazzt – und Golf gespielt! „Hier ist so Einiges aus Schwachsinn heraus entstanden“, sagt Joachim Hieke (49) und lacht. Und zwar so genialer, dass er das „Leibniz Theater“ an der Kommandanturstraße so auf Vordermann gebracht hat, dass ihm Besucher seit gut anderthalb Jahren die Bude einrennen.

Dabei ist der 49-Jährige zu der „kleinen Perle“, wie er das Haus in der Calenberger Neustadt nennt, eher zufällig gekommen. Das Theater firmierte ja mehr als drei Jahrzehnte als Werkstatt Galerie Calenberg, zuletzt lief es aber gar nicht gut. „Es war katastrophal“, fasst Hieke beim NP-Besuch zusammen. Er wollte als Marketingfachmann eigentlich auch nur helfen, die Bühne voranzubringen.

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